Nachfolgelösungen

Die Schweizer Wirtschaft braucht inhabergeführte KMU

Die Nachfolge in inhabergeführten KMU ist für mich eine Mission. Inhabergeführte KMU liegen mir am Herzen, weil sie unserer Volkswirtschaft eine stabile Basis geben. Die loyale Haltung von Unternehmerinnen und Unternehmern zu Mitarbeitenden und weiteren Stakeholdern begeistern immer wieder von Neuem.

Aus diesem Grund will ich Teil der Lösung sein und unterstütze und begleite Nachfolgelösungen mit vollem Engagement; bis die neue Lösung greift.

Erfolgfaktoren einer guten Nachfolge

In Abständen von ungefähr 14 Tagen werde ich an dieser Stelle Erfahrungen aus Projekten publizieren, die in bevorstehenden Nachfolgeprojekten helfen sollen. Die Hilfe sehe ich im nützen von Erfahrungen; gute und weniger gute.
Wie im Ankündigungsvideo bereits erwähnt hat mich dabei ein Jungfilmer unterstützt.

Sicherheit für alle dank verbindlichem Zeitplan

Ein verbindlicher Zeitplan, ein sogenannter ‘Masterplan der Nachfolge’ ist ein Abstecken des Weges. Ihr Plan gibt sowohl den übergebenden als auch den übernehmenden Parteien Sicherheit. Hier empfiehlt es sich weg vom Betrieb, gut vorbereitet und extern moderiert, die anstehenden Entscheide abzugleichen und in eine zeitliche Abfolge zu bringen; einen sogenannten Masterplan zu erstellen. Der Masterplan bildet auch die Grundlage für die interne und externe Kommunikation, die im nächsten Beitrag behandelt wird.

Verfügen Sie schon über Ihren Plan? Erarbeiten Sie mit uns Ihren Masterplan als verbindliche Grundlage.

Die Überzeugung und der Entscheid, die Nachfolge einzuleiten

Die Nachfolge einläuten heisst, dass die Übergeber*innen einen Entscheid fällen, auf den sie nicht mehr zurückkommen; ausser in Notfällen. Der Entscheid, ob dies der richtige Moment ist und ob die Übernehmenden die richtigen sind empfiehlt es sich sorgfältig zu überlegen.

Gerne treffe ich Sie zu einem kostenlosen Erstgespräch: choffat(at)choffatundco.ch .

Vertrauen und grösstmögliche Übereinstimmung der Werte

In einer Nachfolge sollte mit dem Wort «Vertrauen» wohldosiert umgegangen werden. Die gegenseitige Verlässlichkeit führt zur Stärkung des Vertrauens und kann so die Qualität der Zusammenarbeit stärken. Aus Erfahrung: je stärker das Vertrauensverhältnis, desto solider erfolgt die Übergabe eines unternehmerischen Lebenswerks.

Das gegenseitige Vertrauen der Übergebenden und der Übernehmenden erachte ich als zwingende Grundlage. Wenn sich noch eine ähnliche Haltung in Bezug auf die Kernthemen dazugesellt, kann Grosses erreicht werden. Zusätzlich kann der Nachfolgeprozess mit gelegentlichen Holperigkeiten an Qualität gewinnen und dies wirkt sich meist positiv auf den sorgfältig geplanten und realisierten Übergang aus.

Gerne treffe ich Sie zu einem kostenlosen Erstgespräch: choffat(at)choffatundco.ch.

Einbezug der gesamten Familie – mit Partner*innen und Kindern der Eigentümer*innen

Der Einbezug der Familie in den Nachfolgeprozess erachte ich als wichtig. In einer grösseren Familie oder in verschiedenen Eigentümerfamilien existieren häufig bisher unsichtbare Talente, die unter Umständen als Nachfolger*innen allein oder in einem Nachfolgeteam eine wichtige Rolle übernehmen können. Speziell der Geschlechterdiskussion gilt es zukünftig mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Dies gehört zur Ablösung von mehrheitlich patronalen Systemen.

Gerne begleite ich Ihren Nachfolgeprozess. Lassen Sie uns das in einem kostenlosen Erstgespräch anschauen: choffat(at)choffatundco.ch .

Räume und Nutzer*innen

Wer in einer Bürolandschaft wo sitzt spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die Funktion und die Kraft der Räume und Arbeitsplätze nimmt an Wichtigkeit zu, je länger die Geschichte des Unternehmens am besagten Ort beheimatet ist. Wenn die nachfolgende Generation die Räume der vorhergehenden übernimmt, dann ist dies auch eine Botschaft.

Gerne begleite ich Ihren Nachfolgeprozess. Lassen Sie uns das in einem kostenlosen Erstgespräch anschauen: choffat(at)choffatundco.ch .

Vertrauen in Mitarbeitende

Das Vertrauen, dass die «Neuen» mit den Lieferanten, den Kunden und ganz speziell den tragenden Mitarbeitenden respektvoll und fair umgehen wirkt fördernd. Speziell die langjährigen Mitarbeitenden haben häufig viel zum Erfolg des Unternehmens beigetragen. Sie gilt sie von Beginn weg das grösstmögliche Vertrauen spüren zu lassen und sie in einem sinnvollen Masse zu integrieren. Im Übergang von den Alten zu den Jungen sind sie das Bindeglied zu den zahlreichen beteiligten internen und externen Parteien.

Wie das am besten gelingt? Bei  einem kostenlosen Erstgespräch: choffat(at)choffatundco.ch .

Gerne begleite ich Ihren Nachfolgeprozess. Lassen Sie uns das in einem kostenlosen Erstgespräch anschauen: choffat(at)choffatundco.ch .

Überdurchschnittliches Engagement; auch nach der Übernahme

Zum Glück haben Nachfolgende eine gesunde Portion positive Naivität. Welche Nachfolgenden haben nicht schon gesagt, dass sie zum Glück nicht alles gewusst haben. Meist sind es die Erfahrungen aus Ups und Downs. Und genau da liegt der Schlüssel: «Den Erfolg herbeiführen». Und für das Herbeiführen ist häufig «gute, harte Arbeit» dienlich. Diesen Aspekt der Nachfolge gilt es speziell im Team der Unternehmer*innen offen zu diskutieren.
Gerne begleite ich Ihren Nachfolgeprozess. Lassen Sie uns das in einem kostenlosen Erstgespräch anschauen: choffat(at)choffatundco.ch .

Mehrere Optionen bei der Nachfolge prüfen

Ob eine familieninterne, eine familienexterne oder eine externe Nachfolgelösung im Unternehmen gewählt wird, in jedem Fall ist genügend Zeit zu haben sinnvoll. Drei bis fünf Jahre ermöglichen eine sorgfältigere Nachfolge. Zeit bringt unter Umständen neue Optionen an die Oberfläche.

Dabei unterstütze ich Sie gerne.