Nachfolgelösungen

Bei Ihrer Nachfolgeregelung stehen die Erhaltung Ihrer soliden Kernwerte im Zentrum. Sie geben im Übergang zahlreichen Anspruchsgruppe Sicherheit. Gepaart mit einem gemeinsamen Verständnis des Übergebers mit dem Übernehmer bilden die Kernwerte eine ideale Basis für eine gute Lösung.

Folgende Fragen stehen unter anderen im Zentrum:

  • Was sind die internen und externen Nachfolgeoptionen?
  • Was sind die Interessen des Übergebers?
  • Was sind die erforderlichen Fähigkeiten des Übernehmers?
  • Was ist die Motivation des Übernehmers?
  • Wieviel Zeit steht zur Verfügung?

Vertrauen, eine offene Kommunikation und das Gleichgewicht der Interessen tragen die gute Lösung. Ich setze alles daran, dies sicherzustellen. Mögliche beteiligte Partner aus Ihrem oder meinem Netzwerk sind zum Beispiel Finanzierungsspezialisten, Steuer- und Treuhandexperten; sie stehen bei Bedarf zur Verfügung.

Die Schweizer Wirtschaft braucht Familien-KMU

Die Nachfolge in inhabergeführten KMU ist für mich eine innere Überzeugung. Sie liegt mir am Herzen, weil speziell die Familien-KMU eine stabile Basis unserer Volkswirtschaft bilden. Die Haltung von echten Unternehmerinnen und Unternehmern und die gegenseitige Loyalität begeistern mich in den Betrieben immer wieder von Neuem.

Aus diesem Grund unterstütze ich Unternehmerinnen und Unternehmer gerne bei ihrer Nachfolge.

Mehrere Optionen bei der Nachfolge prüfen

Ob eine familieninterne, eine familienexterne oder eine externe Nachfolgelösung im Unternehmen gewählt wird, in jedem Fall ist genügend Zeit zu haben sinnvoll. Drei bis fünf Jahre ermöglichen eine sorgfältigere Nachfolge. Zeit bringt unter Umständen neue Optionen an die Oberfläche.

Dabei unterstütze ich Sie.

Tipps für die Nachfolge

  1. Nehmen Sie sich mindestens drei bis fünf Jahre Zeit
  2. Lassen Sie den Prozess durch eine Drittperson führen, aber bestimmen Sie die Richtung und liefern Sie die Inhalte.
  3. Denken Sie dauernd in Optionen
  4. Beziehen Sie die männlichen und die weiblichen Familienangehörigen im engeren und weiteren Familienkreis mit ein.
  5. Definieren Sie den Betrag, den Sie als Übergeber für Ihr zukünftiges Leben benötigen.
  6. Überlegen Sie sich als Übergeber, wie Sie die freie Zeit nutzen.